Das Zentrum Bremen-Nords ist Vegesack. Bis hier ist die Weser für die großen Seeschiffe befahrbar gewesen, hier hatten sich die großen Werften angesiedelt und genau hier gründet Kapitän Gleistein 1824 die Seilerei mit seiner hunderte Meter langen Seilerbahn. 1980 erfolgt der Umzug in den hochmodernen Neubau in Bremen-Blumenthal und eröffnet damit die produktionstechnische und logistische Neuzeit. Im Zentrum Vegesacks erinnert die Georg-Gleistein-Straße bis heute an die alten Zeiten.
1997 nimmt unser zweiter Produktionsstandort in der Slowakei den Betrieb auf. Im Hinblick auf die globalisierten Märkte eine wegweisende Entscheidung im richtigen Augenblick: Mit dem Werk in Trencin hat Gleistein international den Anschluss geschafft und kann durch eine optimierte Wertschöpfungskette Arbeitsplätze auch im Bremer Mutterhaus langfristig sichern.
Seit 2002 ist Gleistein auf der britischen Insel mit einer eigenen Niederlassung vertreten, um genauer und schneller auf den Markt eingehen zu können.
2007 wird das Bureau France eröffnet. Auch der französische Markt fordert eine besondere Ansprache und Präsenz vor Ort.